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SEO bedeutet mehr, als einfach nur Traffic. Das fanden wir in diesem Beitrag vor 2 Wochen bereits für euch heraus. Wir wollen euch diese Woche einige Tools vorstellen, mit denen ihr einen großen Teil der alltäglichen SEO-Tasks managen könnt.

1. An Googles Tools geht wohl kein Weg vorbei. Hier solltet ihr euch die Grundskills und Deutungs-Fähigkeiten für Google Keyword Planner, Analytics und Search Console drauf schaffen.

2. Answer the Public  ist ein sehr anfängerfreundliches Tool, das Google Vorschläge zu den von euch eingegebenen Fragen und Keywords generiert und graphisch aufbereitet. So kommt ihr einerseits auf neue Kundenanfragen und Keywords auf die ihr die Findbarkeit eurer Seiten optimieren könnt. Andererseits erhaltet ihr eine Menge Inspiration für neuen Content

3. Ahrefs’ Backlink Checker – das kostenlose Tool zeigt euch, welche Seiten bereits auf euch verlinken, wieviele es insgesamt sind und eure Top 5 von außen verlinkten Seiten. Und auch wenn Backlinks nicht mehr das mega relevante Suchkriterium sind, ist es dennoch ratsam hier regelmäßig ein Auge auf die Entwicklung zu haben und Links von seriösen auszubauen.

4. YOAST SEO – wenn ihr eine WordPress-Seite betreibt, dann solltet ihr euch ein SEO-Plugin wie YOAST installieren, dass euch wichtige Aufgaben automatisch abnimmt, aber auch Analysen in Texten durchführt und euch auf SEO-relevante Optimierungsmöglichkeiten vorm Veröffentlichen hinweist.

5. Beam us up ist ein Crawler, der sich von eurem Windows-Rechner aus durch eure (oder jede andere für euch interessante Webseite) automatisiert durchklickt und bsw. Fehler findet wie: Duplicate Content, nichtauffindbare Seiten, nicht funktionierende Links und vieles mehr. Für Mac-User gibt es die Freemium Software Screaming Frog.

6. Keyworddit ist ein Mega-Tool, um eure potenziellen Kunden besser zu verstehen. Es extrahiert aus Reddit – genauer gesagt aus jedem beliebigen Sub-Reddit relevante Keywords und liefert euch gleich noch das entsprechende Suchvolumen mit. Unter Umständen hilfreicher als jede Marktforschung

7. SEO Web Page Analyzer macht genau das, was der Titel sagt: Er analysiert Webseiten aus Suchmaschinen Optimierungspotenzial und gibt euch wichtige Tips. Unser Tip: Ihr könnt auch mal die Seiten von Kunden oder Wettbewerben durch schicken und schauen, was die gut und nicht so gut machen.

8. Responsive Webdesign Checker prüft eure Webseiten auf eines der wichtigsten Kriterien für Google: Mobile Nutzbarkeit. Dabei ist es etwas aussagekräftiger als Googles eigenes Mobile Friendly Tool.

9. SERP Preview Tool zeigt euch, wie eure Seiten in einer späteren Suchergebnis Übersicht bei Google angezeigt wird. So könnt ihr mit Titeln und Meta-Description-Texten rumprobieren, bis ihr ein attraktives Snippet erzeugt habt. Das o.g. YOAST kann das innerhalb des WordPress immerhin für Seiten und Blogbeiträge von Hause aus.

10. Varvy liefert eine gute Rundum-Analyse auf eine Webseite. Nach ca. 45 Sekunden liefert euch das Tool wertvolle Insights und Änderungsvorschläge für eure Seite und orientiert sich dabei an den Google Guidelines.

Natürlich gibt es noch hunderte Tools. Darunter Alternativen zu den hier genannten als auch solche mit anderen Lösungsansätzen. Kostenlos bis zu einigen hundert Euros im Monat.

Schaut doch einfach mal auf einem der regelmäßigen Meetups und Events zu SEO und Online-Marketing in Ostwestfalen-Lippe vorbei und schnappt euch die Experten vor Ort.

Artikelbild: Joanes Andueza on Unsplash